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24.03.2014

Wer profitiert vom Hunger? Dokuabend bei Arte

Die Frage, wer vom Hunger profitiert, beantwortet ein Themenabend, den Arte am morgigen 25. März 2014 ausstrahlt. Darf Hunger zum Markt werden? Macht Hilfe abhängig? Der Themenabend packt ein Tabu an und fragt in drei Dokumentationen, warum die Entwicklungspolitik versagt hat und wer in dem Ganzen wirklich "satt" wird [Arte/PK].

20:15 Uhr - Wachstumsmarkt Welthunger
21:30 Uhr - Süßes Gift
23:05 Uhr - Hunger

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20.09.2013

Berufsfachmesse Engagement weltweit

Interessiert Ihr Euch für einen Job im NGO-Bereich? Habt Ihr schon einmal über einen Auslandseinsatz in der Entwicklungszusammenarbeit nachgedacht? Am 16. November findet die einzige Fachmesse in Deutschland zu diesem Berufsfeld statt. 

Mehr als 50 Organisationen informieren bei der "Engagement weltweit" über Arbeitsmöglichkeiten, Projektländer und Entwicklungen in ihrem Arbeitssektor. Brot für die Welt, die Welthungerhilfe, das DRK, das Forum Ziviler Friedensdienst und die KfW sind dabei genauso mit Infoständen vertreten wie die großen politischen Stiftungen. Impulsreferate und Fachvorträge runden das Programm ab.

Die alle zwei Jahre stattfindene Messe ist meist sehr gut besucht, deshalb wird eine vorherige Online-Registrierung auf der Webseite des Veranstalters (Arbeitskreis Lernen und Helfen in Übersee) empfohlen [CB].

16.11.2013, 10-16 Uhr, Beethovenhalle, Bonn
www.engagement-weltweit.de

23.05.2013

Entwicklungszusammenarbeit auf dem Prüfstand

3Sat-Moderator Gert Scobel diskutiert heute Abend mit seinen Gästen die großen Linien und Veränderungen der Entwicklungszusammenarbeit. Dabei soll ein kritischer Blick hinter die Kulissen staatlicher und nichtstaatlicher Entwicklungspolitik geworfen werden, die sich angesichts von Globalisierung und Klimawandel von der Entwicklungshilfe der 1960er Jahre zu einer Art Weltinnenpolitik gewandelt hat.
Wie lassen sich Lebensbedingungen langfristig verbessern? Und wieviel nationalstaatliches Eigeninteresse ist zulässig? Zu Gast im Studio sind der Diplomat Jan Feyer, der Wirtschaftswissenschaftler Hartmut Sangmeister und der Ökonom Pedro Morazán, der am Südwind-Institut arbeitet [3Sat/PK].

23.05.2013, 21:00 - Uhr, 3Sat
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09.05.2013

EU: Entwicklungspolitik hat gegenüber Handelsinteressen das Nachsehen

Die Handelsinteressen der EU stehen häufig den Entwicklungsstrategien von Partnerländern des globalen Südens entgegen. Das ist kein Geheimnis. Im PCD-Vertrag haben sich die EU-Länder 2009 ("Policy Coherence for Development") verpflichtet, verschiedene Politikfelder miteinander in Einklang zu bringen, um dem entgegenzuwirken - darunter Handel und Finanzen, Klimawandel, Ernährungssicherheit, Migration und Sicherheit. Doch was bedeutet in diesem Zusammenhang "Einklang"? Mario Negre vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) befürchtet: "Entwicklung könnte (...) als Instrument zur Verfolgung anderer außenpolitischer Interessen wie dem Handel enden" [CB].

Zum Beitrag auf www.die-gdi.de

28.03.2013

Dritte Welt im Ausverkauf

Die Nahrungs- und Finanzkrise, welche die Welt 2008 heimsuchte, hat etwas hervorgerufen, das zahlreichen Leuten unbekannt ist: Einen unglaublichen Wettlauf um die Kontrolle von Agrarflächen rund um den Globus. In nur zwei Jahren haben bereits fünfzig Millionen Hektar Land den Besitzer gewechselt. Und mehrere Dutzend Millionen werden gerade auf den internationalen Märkten gehandelt. Ein Geschäft, das mittlerweile sogar die UNO besorgt. Die Arte-Doku "Dritte Welt im Ausverkauf" aus dem Jahr 2010 begibt sich auf Spurensuche beim "Land Grabbing"-Phänomen [Arte/CB].



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24.01.2013

Kleinbauern statt Lohnarbeiter

Nichtregierungsorganisationen warnen: Die Förderung von großen Investitionen der Privatwirtschaft in die Landwirtschaft löst das globale Hungerproblem nicht. Stattdessen sollte man Kleinbauern stärker unterstützen [dw.de].

Zum Artikel bei der Deutschen Welle

22.11.2012

Mit Abstimmen beim UN Volunteering Award

Die Jury des UN Volunteering Awards hat zehn Nichtregierungsorganisationen für die diesjährige Preisvergabe nominiert. Ab sofort kann für den bzw. die eigenen Favoriten abgestimmt werden.

Im Rahmen des UN Volunteering-Programms kommen engagierte Internetnutzer mit NGOs auf der ganzen Welt zusammen, um gemeinsam an Projekten zu den Milleniumszielen wie z.B. Beseitigung extremer Armut oder Förderung von Geschlechtergerechtigkeit zu arbeiten. Die UNV stellt dafür ein Internetportal zur Verfügung, das zwischen Ehrenamtlichen und Organisationen vermittelt.

Zu den Nominierten zählt das Positive Nett-Works-Team, das in einer 800-seitigen Publikation 40 junge Friedensaktivisten vorstellt, die serbische NGO ASTRA, die sich für die Opfer von Menschenhandel engagiert, sowie die ghanaische AAE, die mit Hilfe von 29 Freiwilligen Informationen zur Beförderung des Unternehmertums in Afrika zusammengestellt hat.

Zur Abstimmung

08.11.2012

Ab heute im Kino: Süßes Gift

Seit dem Ende der Kolonialisierung pumpten reiche Länder 600 Milliarden Dollar Hilfe zur Entwicklung nach Afrika - mit teils katastrophalen Konsequenzen.

Peter Hellers Film "Süßes Gift - Hilfe als Geschäft" zeigt anhand von drei Beispielen in Mali, Kenia und Tansania, dass Entwicklungshilfe nichts gebracht hat. Entwicklungshilfe ist keine Lösung - ist sie gar das eigentliche Problem? Entwicklungshilfe ist für die meisten Staaten des Kontinents ein einziges Desaster, denn sie kann abhängig machen - Korruption und Passivität fördern. Sie zerstört den Anreiz, gut zu wirtschaften und aus eigenen Kräften die Armut zu bekämpfen. Außerdem zementiert sie die bestehenden Gegebenheiten: Entwicklungshilfe sichert im Norden der Welt Zigtausende Arbeitsplätze und die Banken der Geberländer verdienen mit. Denn Entwicklungshilfe ist kein Geschenk, sondern ein Business.

Der Film packt Tabus der Nord-Süd/Afrika-Szene an und stellt Erkenntnisse und Aussagen afrikanischer Fachleute in den Mittelpunkt des Films. Er entwirft und hinterfragt einen Weg, wie sich die Länder Afrikas selbstbestimmt entwickeln könnten [W-film / CB].



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19.09.2012

"Deutsche Entwicklungspolitik ist widersprüchlich"

"Es ist absurd, wenn die Industrieländer in der Entwicklungspolitik Probleme bekämpfen, die durch ihre eigene Agrar- und Energiepolitik verstärkt werden", sagt Hartwig de Haen im Interview. Der an der Uni Göttingen tätige Professor für Agrarökonomie fordert eine wissenschaftlich fundierte und unabhängige Politikfolgenabschätzung, um die gegensätzliche Wirkung von Entwicklungs- und Wirtschaftspolitik zu vermeiden.
Nichtregierungsorganisationen machen bereits seit Langem darauf aufmerksam, dass z.B. EU-Subventionen für Agrarprodukte ein fundamentales Entwicklungshindernis darstellen [CB].

Zum Interview auf ZEIT ONLINE

05.09.2012

Haiti und die Schock-Strategie

Im Januar 2010 kam es auf Haiti zu einer der schwersten humanitären Katastrophen aller Zeiten. Ein Erdbeben der Stärke 7.0 forderte über 300.000 Menschenleben und machte über 1 Million obdachlos. Der Wiederaufbau des Landes, das schon zuvor zu den ärmsten der Welt zählte, läuft schleppend. Wie der Journalist Matt Kennard jetzt in Anlehung an das von Naomi Klein geschriebene Buch "Die Schock-Strategie" berichtet, nutzten mächtige internationale Organisationen den "Schock-Moment" der Zerstörung, um ein rein privatwirtschaftlich ausgerichtetes Wirtschaftssystem zu installieren, dessen Wirkung an den Bedürfnissen der Bevölkerung vorbeigeht und das ihnen das Mitspracherecht entzieht [PK].

Zum Artikel bei opendemocracy.net

22.03.2012

White Charity - Schwarzsein und Weißsein auf Spendenplakaten

Ob wir nun Schwarze oder Weiße sind, wir kennen die Plakate der Hilfsorganisationen, um die es in diesem Film geht. Wir sind daran in Fußgängerzonen und Bahnhöfen vorbeigegangen und haben die großen Kulleraugen, halbnackten Kinderkörper und leeren Reisschüsseln neben den Spendenaufrufen immer wieder gesehen. Warum diese Bilder immer wieder gezeigt, diese Geschichten immer wieder erzählt werden, darum geht es in "White Charity". Vertreter von Nichtregierungsorganisationen nehmen Stellung, während Wissenschaftler vor dem Hintergrund postkolonialer Theorie und Rassismusforschung erklären, was die stereotypen Bilder darstellen und welche Botschaften sie vermitteln. "WhiteCharity" ist ein No-Budget-Film von Carolin Philipp und Timo Kiesel, mit gelungenen Animationen von Jana Döll [SH].



Webseite mit weiteren Informationen und öffentlichen Vorführungen: www.whitecharity.de

05.01.2012

Der Kampf um Rohstoffe

Afrika ist reich an Rohstoffen. Doch die Bevölkerung profitiert kaum von den enormen Kupfer-, Gold- und Coltan-Vorkommen. Die Erlöse fließen oft nur in die Kassen staatlicher und territorialer Machthaber.
Diese Goldmine in Südkivu in der DR Kongo
wird militärisch kontrolliert.
Foto: Sasha Lezhnev/Enoughproject, Flickr
Im Nordosten des Kongo beispielsweise finanzieren regionale Warlords ihre Waffen mit dem Verkauf von Bodenschätzen. Große Konzerne und Staatsbetriebe sichern sich die begehrten Schürflizenzen. Ganz groß im afrikanischen Rohstoffgeschäft sind die Chinesen. Sie sichern sich die begehrten Vorkommen und bauen im Gegenzug Straßen und Schulen. Politisch mischen sie sich nicht ein - deshalb ist das chinesische Engagement bei den afrikanischen Regierungen beliebt.
Phoenix widmet sich dem Kampf um Rohstoffe mit der Dokumentation "China im Kongo" und diskutiert mit den Studiogästen Ulrich Grillo (BDI Vizepräsident) und Harry Lehmann (Umweltbundesamt) [ARD/CB].

05.01.2011, 13:15 - 14:30 Uhr, Phoenix
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15.12.2011

Warum Rohstoffreichtum keinen Wohlstand garantiert

Obwohl sie über enorme Bodenschätze verfügen, stehen viele Entwicklungsländer in puncto Wohlstand, Gesundheitsversorgung und Bildung hinten an. Warum ist das eigentlich so? Eine neue Studie des SÜDWIND-Instituts geht dieser Frage nach und analysiert, welche Bedeutung der Rohstoffreichtum für die Förderländer des Südens hat und welche Faktoren dazu führen, dass aus dem Reichtum oft genug ein Fluch wird. Von Seiten der Geberländer wird oft die schlechte Regierungsführung in den geförderten Staaten kritisiert - eine Kritik, die zu kurz greift. Die Studie benennt des Weiteren ungünstige Rahmenbedingungen, ungleiche Machtkonstellationen und mangelnde Ethik bei externen Akteuren, ebenso wie eine zu starke Ausrichtung auf Wirtschaftsinteressen der Industrienationen. [CB]

Die Studie "Wem nutzt der Rohstoffreichtum? Für mehr Balance in der Rohstoffpolitik" kann beim Südwind-Institut heruntergeladen und in Printfassung bestellt werden.

10.11.2011

Entwicklungsprojekte nur Lieferaufträge für deutsche Firmen?

In vielen Entwicklungsprojekten der Bundesregierung stecken Lieferverträge für deutsche Firmen. Das stellen die Hilfsorganisationen Welthungerhilfe und Terre des Hommes in einem neuen Bericht fest.

Zu Artikeln auf www.dradio.de und bei fr-online.de.

Über die zunehmende Verflechtung deutscher Entwicklungszusammenarbeit mit Wirtschaftsinteressen berichteten wir bereits u.a. hier, hier und hier.

25.08.2011

Katastrophe im falschen Land?

Mehr als 15 Millionen Menschen waren von der Flut in Pakistan im Sommer 2010 betroffen. Doch die internationale Hilfe lief nur schleppend an - weil Pakistan als Hort des Terrorismus gilt? Das Feature von Monika Kalcsics beschreibt den Wettlauf gegen Wasser, Schlamm und bürokratische Hürden. [CB]

27.08.2011, 18:05 - 19:00 Uhr, DRadio Kultur
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13.07.2011

Reiszocker und Co. - Wie Existenzen verspielt werden

Einen Kredit zu bekommen, war für Bodiedulla Bhramaiam, den indischen Reisbauern aus Andhra Pradesh, schon immer schwer, ihn zurückzuzahlen noch schwerer. Was er nun in Folge der Finanzkrise erlebt, war unvorstellbar für ihn. 20 Prozent Zinsen hat er bis jetzt bezahlt. Wenn er nun überhaupt noch neues Geld bekommt, zahlt er sogar bis zu 36 Prozent. Der indische Kreditmarkt ist wie ausgetrocknet: Ausländisches Geld fließt kaum noch ins Land, vorhandenes wird abgezogen. Die weltweite Liquiditätskrise schlägt durch auf Indien und die Kreditklemme auf die dortigen Bauern. Bodiedulla sieht die vielen indischen Bauern vor sich, die sich vor lauter Not das Leben nahmen, schon vor der Finanzkrise. Er glaubt, dass es nun noch mehr sein werden. Auch deshalb, weil die Spekulanten das Zocken mit Nahrungsmitteln entdeckt haben. [Quelle: EinsFestival]

21.07.2011, 2:45 - 3:15 Uhr, EinsFestival
Wiederholung: 16:45, 22.7. 6:30 Uhr, 11:30 Uhr

15.06.2011

Entwicklungshilfe - wer hilft wem?

Mehr als die Hälfte aller Länder der Welt gilt als arm, eine Milliarde Menschen sind vom Hunger bedroht – trotz jährlicher Entwicklungshilfe in Milliardenhöhe. Was bringt die Entwicklungszusammenarbeit wirklich? Wem nützt sie? Planet Wissen spricht zu diesen Fragen mit Dr. Thomas Fues vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) und Thomas Gebauer von medico international. [CB]

16.06.2011, 15:00 - 16:00 Uhr, SWR und WDR
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Diverse Wiederholungen im SWR, WDR, 1Plus, RBB, BR Alpha.

26.04.2011

Was bringen Mikrokredite?

Diese Frage behandelte kürzlich nicht nur ein Beitrag im ARD Weltspiegel, der ZEIT-Autor Reiner Luyken lieh einer Wirtin in Sierra Leone 250 Dollar und beobachtete ein Jahr lang, was mit seinem Darlehen geschieht.

Zum Artikel auf ZEIT ONLINE

08.04.2011

Haiti und die Spendenmilliarden

Zerstört: Port-au-Prince nach dem Erdbeben
Foto: United Nations Development Programme, Flickr

Zehn Milliarden Dollar, so viel sollte Haiti von anderen Staaten zum Wiederaufbau des Landes nach dem Erdbeben im Januar 2010 erhalten. Zusätzlich wurde eine Milliarde Dollar an Privatspenden gesammelt. Das ist ein Jahr her. Allein in Deutschland sammelten die Hilfsorganisationen 42 Millionen Euro, und die Bundesregierung sagte zusätzlich 85 Millionen zu. Doch bisher wurden von den Hilfsgeldern aus Deutschland gerade mal 30 Millionen Euro ausgezahlt. Wie kann das sein? Gibt es nicht genügend Projekte in Haiti?
die story macht sich auf die Suche und fragt nach, warum bis heute so wenig Geld ausgezahlt wurde. In Haiti stoßen die Autoren auf Zeltstädte, kaputte Straßen, fehlende Strom- und Wasserversorgung. Warum ist es so schwer, ein Jahr nach der Katastrophe wenigstens die notwendigsten Dinge wieder aufzubauen? Ist nicht vernünftig geklärt, wer das Geld verteilen kann? Oder sind es die Hilfsorganisationen, die seit Jahren in Haiti arbeiten, aber zum Teil so zerstritten sind, dass eine Koordination der Hilfe nicht möglich ist?
Ein Film von Michael Höft und Christian Jentzsch. [Quelle: SWR]

11.04.2011, 22:00 - 22:45 Uhr, WDR
Wiederholung: 14.04., 14:15 Uhr
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28.02.2011

Eine afrikanische Reise

Auf seiner Reise von der Sahara, der mit neun Millionen Quadratkilometern größten Trockenwüste der Erde, nach Nigeria, dem bevölkerungsreichsten Land Afrikas, trifft der britische Filmemacher Jonathan Dimbleby Menschen, die alles andere als Opfer ihrer Lebensumstände sind. Zupackend gestalten sie ihre Welt mit den technischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts und bewahren zugleich ihre einzigartigen, viele Jahrhunderte vor die Kolonialzeit zurückreichenden Kulturen.

Auf dem afrikanischen Kontinent leben in über 50 Ländern mehr als eine Milliarde Menschen. Der britische Filmemacher und Reporter Jonathan Dimbleby stellt in seiner dreiteiligen Dokumentationsreihe Afrika in seiner kulturellen und ethnischen Vielfalt vor. Die erste Folge führt aus der Sahara, der größten Wüste der Erde, in das westafrikanische Land Nigeria. [Quelle: Arte]

01.03. - 03.03.2011, jeweils 16:40 - 17:40 Uhr, Arte 
Wiederholung: 8.3. - 10.3., jeweils 9:15 Uhr 
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